* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Mein Leben und ich *g*

* mehr
     Meine Fanfictions! *g*
     Lustige Ecke
     Bollywood
     Linedance
     Wie ich zum Linedance gekommen bin

* Links
     Canadian-White-Bears






Hallo!

Hier findet ihr demnächst Informationen über ein weiteres Hobbie von mir - Bollywood! Viele haben sicherlich schon davon gehört und ebenso viele wird es überhaupt nicht interessieren, aber ich werde trotzdem was darüber schreiben. *g*

Viel Spaß beim Lesen!

 

Einleitung

 

Indien ist mit zirka 800-900 Kinofilmen pro Jahr der größte Filmproduzent der Welt. Für das Sechstel der Menschheit, das hier beheimatet ist, sind die Leinwandepen aus eigener Produktion die dominierende Form der Unterhaltung und ein unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens. Einiges spricht dafür, dass nirgendwo sonst auf der Welt dem Kino eine vergleichbare gesellschaftliche Bedeutung zukommt - und nur selten dürfte man auf ein Land stoßen, dessen Bewohner den fiktionalen und realen Akteuren der Filmwelt so viel Raum in ihren Köpfen und Herzen einräumen wie die Inder.

Trotz der so eindrucksvollen Produktionszahlen und einem Vertriebsnetz, das nicht nur welweit Menschen mit indischer Abstammung, sondern auch die regionalen Filmwirtschaften in ganz Asien, Afrika und Südamerika mit großem Erfolg bedient, ist der indische Film für Europa ein Terra icognita (lat. Land oder Wissensgebiet, das noch unerforscht ist.) Zum ersten Mal überhaupt gelangte im Jahr 2003 mit KABHI KUSHI KHABI GHAM (In guten wie in schweren Tagen) ein Bollywood-Mainstreamfilm in die deutschen Kinos. Dass dieser lediglich untertitelt und nicht synchronisiert war, erwies sich für das Verständnis dieses teilweise sehr gesprächsintensiven Films als wenig vorteilhaft. Bei den Filmen, die in den vergangenen Jahrzehnten den Weg in Programmkinos oder auf sehr späte Sendeplätze selten gesehender Fernsehsender fanden, handelte es sich durchweg um Produkte des indischen Artcinemas - hochinteressante Werke, die jedoch nur teilweise für die Filmwelt ihre Herkunftlandes repräsentiv sind.

Wenn man sich mit indischem Kino beschäftigt, sollte man sich darüber klar sein, dass diese Filme in vielen Teilen der Welt mindestens ebenso wichtig sind wie die Erzeugnisse Hollywoods.

 

Die Filme, die ich besitze:

Kabhi Kushi Kabhie Gham - In guten, wie in schweren Tagen

Also...Mein erster und wohl auch mein Lieblingsfilm.

Infos über den Film

Bei diesem Film handelte es sich bei seinem Erscheinen um den teursten indischen Film und außerdem ist er der erster wirkliche Bollywoodfilm, der in Deutschland in die Kinos kam. Anhand der reichen und kultivierten Familie Reichand wird eine episch angelegte Geschichte von Tradition, Stolz, Tragik, Familienzusammenhalt und Liebe erzählt. Der an vielen Stellen tränentreibende Reiz dieses Filmes wurde jedoch für die deutschen Kinozuschauer stark beschnitten durch die Entscheidung, den Film nur zu untertiteln und nicht zu synchronisieren. 

Filmtechnisch exzellent in Szene gesetzt, handelt es sich um ein "Multistar Movie", einen Film, bei dem die Produzenten durch den Einsatz mehrer großer Stars die Erfolgsaussichten zu maximieren versuchen: Zum einen durch den Einsatz der etablierten Stars Shah Rukh Khan, Kajol, Hrithik Roshan und Kareena Kapoor, zum anderen aber durch die Besetzung der dramatisch zentralen Rolle des Films duch den Altsuperstar des indischen Kinos, Amitabh Bachchan, dessen Ehefrau zudem von seiner wirklichen Frau Jaya Bachchan gespielt wird.

Der die Handlung vorantreibende Konflikt ist die im indischen Kino klassische Opposition von Tradition und Moderne - ein potentielles Spannungsfeld, das die Familie Reichand gemeistert zu haben scheint. Die Achtung der Eltern und die unverbrüchliche Treue zur eigenen Familie stehen hier anfangs nicht im Gegensatz zu internationaler Ausbildung und westlich geprägtem Lebensstil. Erst als es um die Hochzeit des älteren Sohnes der Familie geht, tritt der überwunden geglaubte Gegesatz in Form eines scheinbar nicht überbrückbaren Grabens zwischen Vater und Sohn hervor - auf der einen Seite das Beharren auf Tradition der arrangierten Hochzeit, auf der anderen die Entscheidung für die große Liebe.

Der beginnende Film zeigt einen jungen Mann namens Rohan (Hrithik Roshan) auf einem Kricketfeld. Mit einem letzten entscheidenden Schlag führt er sein Team zum Sieg. Jubel. Das College-Jahr ist zu Ende. Rohan packt und kündigt seiner Familie sein Kommen per E-Mail an. Er fügt hinzu, dass er seinen Vater auf CNN gesehen habe und jetzt wisse, von wem er sein gutes Aussehen habe.

Auf der Heimreise besucht er seine beiden Großmütter und erfährt, dass sein Bruder Rahul (Shah Rukh Khan), der vor zehn Jahren aus dem Leben der Familie verschwand, ein Adoptivkind war. Es folgt eine Rückblende auf ein Diwali (Lichter- und Erneuerungsfest)) vor zehn Jahren, als Rahul  zum letzten Mal dieses Fest mit der Familie beging. Ein Hubschrauber setzt Rahul, der gerade seinen MBA abgeschlossen hat, vor dem Schloss ab, in dem die Familie residiert. Seine Mutter (Jaya Bachchan) singt inmitten der großen Festgesellschaft das Lied, das dem Film seinen Titel gibt: "In guten, wie in schweren Tagen". Noch ehe Rahul den Fuß über die Schwelle des Hauses setzt, spürt sie seine Gegenwart. Mehrmals wird sein Näher kommen im Gegenschnitt mit der Harmonie und Freude des prachtvollen Festes gezeigt. Als er vor ihr steht, malt sie ihm mit dem Finger einen Farbpunkt auf die Stirn. Er berührt ihre Füße und führt seine Hand zu seiner Stirn - eine Geste der Ehrerbietung. Das Lied, eine melancholische Melodie, die aber immer wieder durch stark rythmische Passagen belebt wird, endet mit dem Blick auf die vor einem Hausaltar versammelte Familie.

Nach einigen Einblicken in das Leben der Familie und kurzen Szenen mit Hubschrauber, Rolls Rouyce und imposantem Bürogebäude sieht man Rahul und seinen Vater, Yashvardhan Reichand (Amitabh Bachchan), in einem weitläufigen und edlen Büro. Der Vater prostet seinem Sohn zu und sagt, dass ab heute das "Reichand Empire" ihm gehört. Mit Blick auf das Porträt seines verstorbenen Vaters fügt er hinzu, dass dieser ihm vor dreißig Jahren anvertraute, dass es bei allen Entscheidungen das Wichtigste sei, seiner Familie keine Schande zu machen.

Anderswo in der gleichen Stadt läuft das Mädchen Anjali (Kajol) außer sich vor Freude mit einer Indienfahne durch die Straßen. Indien hat ein wichtiges Kricketmatch gewonnen. Pantomimisch ihrer Cousine diese Ergebnis mitteilend verursacht Anjali ein vollkommenes Chaos, da diese Cousine gerade als schüchternes und in sich gekehrtes Mädchen der Famielie ihre zukünftigen Mannes vorgestellt wird. Auf Grund der frohen Botschaft in Sachen Kricket schreit sie jedoch laut auf, beziffert ihr Alter mit Hundert und ruft voll Verzücken den Namen eines Kricketspielers. Als Anjalis Tante sich deswegen bei deren Vater beschweren will, ist gerade der Arzt zugegen und teilt ihm mit, dass sein Blutdruck sehr bedenklich ist. Seinen beiden Töchtern erklärt der Witwer, dass auch für sie der Tag kommen wird, an dem sie heiraten und ihn verlassen werden.

Als Rahul am Abend von einer Party nach Hause kommt, findet die ganze Familie zusammen. Nachdem die Großmutter vom Zusammenkommen seiner Eltern erzählt hat, merkt die Mutter an, dass heute alles anders sei und die Kinder selbst die Partner fürs Leben auswählen. Eine Sichtweise, der der Vater ruhig, aber nachdrücklich wiederspricht.

Am nächsten Tag trifft Rahul duch Zufall Anjali, die einen Süßwarenladen hat und ihn für den zukünftigen Mann ihrer Cousine hält. Noch bevor er mit ihr spricht, sieht er sie ausgelassen in einer Menge von Trommlern tanzen. Dabei ist sie, wie immer, klassisch indisch gekleidet, während er, wie immer, in schlichter, aber teurer westlicher Eleganz erscheint. Das Gespräch endet damit, dass Anjali, die bis dahin rumgealbert hat, am liebsten im Boden versinken würde, weil sie auf einem Titelbild erkennt, dass ihr Gegenüber der Sohn des millionenschweren Arbeitgebers ihrer Tante ist.

Es folgt die Feier zum fünfzigsten Geburtstag von Rahuls Vater. Man sieht Männer in eleganten Anzügen und Frauen in teuren Saris. Nachdem Rahul bewegende Worte über die Einzigartigkeit seines Vaters gesagt hat, beginnt eine glamuröse Tanzszene. Im Verlauf dieses Songs findet man  zum einen die Festgesellschaft zeitweilig in einen Ballsaal versetzt, zum anderen sieht Rahul vor seinem geistigen Auge Anjali, das Mädchen aus dem Süßwarengeschäft, tanzen. Parallel dazu sieht man Anjali, die tatsächlich auf einem Fest ist, dieses aber verlässt, um den bestellten Nachtisch zum Fest von Rahuls Vater zu bringen. Dort ist sie es, die die Tanzszene beendet, indem sie dem Familienoberhaupt zuerst ins Wort fällt und dann auch noch eine Vase zertrümmert.

Am nächsten Tag erscheint Anjali, von ihrer Tante angetrieben und begleitet, bei den Reichands. Auf Grund von pantomimischen Einlagen von Rahul hinter dem Rücken seines Vaters verunglückt die beabsichtigte Entschuldigung jedoch vollständig und gipfelt in der Zerstörung einer weiteren Vase.

Kurz darauf erscheint Rahul mit seinem kleinen Bruder Rohan bei Anjalis Familie. Diesmal ist es Rohan, der sich entschuldigen muss, weil er Anjalis kleine Schwester Pooja in der Schule lächerlich gemacht hat. Widerwillig lässt sich auch Anjali darauf ein, mit Rahul offiziell Freundschaft zu schließen. Für sie vollkommen überraschend gibt er ihr einen Kuss auf die Wange, worauf man im Hintergrund ihre Tante in Ohnmacht fallen sieht.

Am Tag darauf ruft Rahul in Anjalis Geschäft an, ob sie mitkommen würde, um Rohan und Pooja am nächsten Tag auf den Rummel zu begleiten. Anjali muss dort schnell feststellen, dass Rahul nicht, wie sie ursprünglich dachte, an der Übernahme des Süßwarengeschäfts interessiert ist, sonder an ihr. In einer Song - and - Dace - Sequenz, die die beiden bei den Pyramiden, in der Wüste und in Momenten einer möglichen Zukunft zeigt, wird deutlich, dass auch sie ihn liebt. Am Ende jedoch steht Anjali da und blickt auf ihre vergleichsweise arme Familie: Trotz des Regens kann man sehen, dass sie weint.

Rahul sagt seiner Mutter, dass er Anjali liebt. Gleichzeitig einigt sich sein Vater mit der Großmutter, auf die in seinen Augen perfekte Partie für seinen Sohn. Kurz darauf wird der Jüngere, Rohan, obwohl er sich fast in Tränen aufllöst, auf ein Interant geschickt. Der Grund dafür ist, so erklärt ihm sein Vater, die Familientradition. Weil mit seinem soziealen Status nicht vereinbar, lehnt Rahuls Vater eine persönliche Einladung zur Hochzeit der Tochter des Kindermädchens, Anjalis Cousine, ab. Stattdessen schickt er Rahul, der dort in einem klassisch indischen Festgewand erscheint. Das Fest wird als farbenfroher Song inszeniert, bei dem sich erneut eine Gruppe Männer und eine Gruppe Frauen gegenüber stehen und der im Vollzug des Hochzeitsrituals gipfelt.

Für Yashvardhan Reichand bricht eine Welt zusammen, als sein Sohn ihm offenbart, dass er eine andere, als die ihm bestimmte Frau heiraten will, noch dazu ein einfaches Mädchen. All die Werte und Traditionen, auf denen das Leben der Familie beruht, sieht er verraten. Als Rahul zum Haus von Anjali kommt, trifft er auf weiß gekleidete Menschen und muss sehen, wie die Frau seiner Träume in Tränen aufgelöst zusieht, wie der Leichnam ihres Vaters aus dem Haus getragen wird. Gleichzeitig gehen ihm die Einwände durch den Kopf, die sein Vater gegen dieses Mädchen vorgebracht hat. Die Blicke aller Anwesenden auf sich gerichtet, geht er, was in Zeitlupe gezeigt wir, auf Anjali zu, sieht sie unverwandt an und legt ihr die Hand auf den Kopf. In Parallelmontage hierzu wird gezeigt, wie beide das Hochzeitsritual vollziehen.

Die nächste Einstellung beginnt mit dem verschlossenen Gesicht Yashvardhan Reichands, wobei die zurückfahrende Kamera den Blick auf einen großen Raum, Rahuls Mutter und Großmutter und zuletzt auf das mit gesenktem Blick verharrende Paar Rahul und Anjali frei gibt. Mit der Feststellung, dass er heute bewiesen habe, dass er nicht sein Sohn sei, versößt er seinen Adoptivsohn. Rahul verabschiedet sich von seiner Mutter, die durch leichtes Nicken sein Handeln billigt, ohne jedoch die Stimme gegen ihren Mann zu erheben. Rahul berührt den Boden zu Füßen seines Vaters, faltet vor ihm in Verehrung die Hände, ohne dass dieser ihn ansieht und geht. Rahuls Mutter nimmt zwei ihrer Armreifen und gibt sie Anjali. Im Gehen ruft die junge Braut, dass sie nicht den Segen seines Vaters haben, worauf Rahul nur wortlos den Kopf schüttelt.

Rahul besucht ein letztes Mal seinen kleinen Bruder Rohan auf dem Internat, sagt ihm, dass er ihn liebe, aber in Zukunft nie fragen solle, wo er sei. Hier endet die Rückblende und man sieht wieder den erwachsenen Rohan, der der Erzählung seiner jetzt weinenden Großmutter gelauscht hat. Als er bei seiner Heimkehr zum Diwalifest seine Eltern allein vor dem häuslichen Altar findet, schwört er sich, dass er seinen Bruder wieder nach Hause bringen wird. Hier endet der erste Teil des Film.

Die zweite Hälft beginnt mit einem Yashvardhan Reichand, der sich einsam die Krawatte bindet, eine modifizierte Wiederholung einer Szene zu Anfang des Films, die zeigt, wie fremd sich die Eheleute geworden sind und wie unglücklich ihr gemeinsames Leben ist. Durch einen Besuch bei Anjalis Verwandten findet Rohan heraus, dass sein Bruder mit seiner Familie in London lebt. Die sich anschließende Reise nach London begründet Rohan seinen Eltern gegenüber mit einem MBA. In der britischen Hauptstadt angekommen sieht man zur akustischen Kulisse eines Songs einen coolen und weltmännischen Rohan im Gegenschnitt mit einem Panorama dessen, was die Metropole zu bieten hat. Der Wunsch, seinen Bruder wieder zu sehen, ist dabei so mächtig, dass erste Blicke auf Fremde ihm vorspiegeln, es würde sich um Rahul handeln. Als er dessen Adresse ausfindig macht, wechselt das Bild ins weiß ausgestattene Haus seines Bruders und zeigt dessen Familie beim Aufstehen und Frühstücken. Rahul und Anjali haben einen zirka achtjährigen Sohn namens Krishi, werden umsorgt von Anjalis Tante und haben als weitere Mitbewohnerin Pooja (Karena Kapoor), Anjalis kleine Schwester, die inzwischen zu einer wunderschönen Frau mit Starallüren geworden ist. Ein geheimnisvoller Mann, dem Pooja an diesem Tag begegnet, gibt sich nach einer Musik-und Gesangseinlage duch ein Wortspiel als Rohan zu erkennen. Er bittet sie, ihm zu helfen, die Familie wieder zusammen zu bringen. Mit der Lüge, dass er ein Verwandter einer Freundin wäre, quartiert sie ihn im Haus ein, obwohl Rahul sich mit allen Mitteln wehrt. Beim ersten Aufeinandertreffen vor einem großen Porträt ihrer Eltern bleibt unklar, ob Rahul seinen nun erwachsenen Bruder erkennt, der sich als Yash vorstellt. Alles passiert mit bedeutungsschwerer Langsamkeit. In der Folge wird klar, dass der Verstoßene seinen Bruder nicht erkannt hat, auch wenn er ihn sympathisch findet.

Als Pooja, die Gefallen an Rohan gefunden hat, ihm sein Zimmer zuweist, zeigt sich Rahul zur Erheiterung der anderen Zwei außer Stande, den Namen Yash auszusprechen - eine Kurzform des Namens seines Vaters. Am nächsten Morgfen werden Rahul und Anjali dadurch geweckt, dass Pooja und Rohan vor dem Altar des Hauses ein Lied singen. Rohan bringt seinen Bruder mit dem Auto zur Arbeit, wobei sich ein Gespräch entwickelt, das immer wieder auf die gemeinsame Vergangenheit und Familie anspielt.

Pooja, die alles daran setzt, Rohan für sich zu interessieren, geht mit Robby aus, den sie eigentlich nicht mag und schafft so die Überleitung zu einer Discoglitzergesangs- und -tanznummer in einem Nachtclub. Am nächsten Morgen kommt es im Hause Reichand zu einem Gespräch über Väter - den vestorbenen von Anjali und Pooja und den von Rohan, der an diesem Tag Geburtstag hat. Dabei schwärmt er von der Wärme und Liebe, die die Anwesenheit von Eltern einem Haus schenkt. Allein für sich murmelt Rahul am Ende "Happy Birthday, Papa". Weit weg in Indien wünscht sich derweil Yashvardhan Reichand von seiner Frau, die seinen Geburtstag vergessen hat, dass sie wieder so wie früher werden möge. Nichts anderes bräuchte er.

Anlässlich von "Karwa Chauth", einem Fest, an dem traditionell die Schwiegermütter der Frau ihres Sohnes "Sargi" zukommen lassen, ein Geschenkpäckchen mit einigen Süßigkeiten und Mandeln, lässt Rohan Anjali mit seiner Mutter - ihrer Schwiegermutter - am Telefon sprechen. Am Ende des Gesprächs sind beide Frauen, die sich für Fremde halten, tief bewegt.

 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung